Kimmich kehrt nach Tod seines Vaters zurück
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Kimmich kehrt nach Tod seines Vaters zurück

Joshua Kimmich ist beim 2:2 des FC Bayern gegen Borussia Dortmund nach drei verpassten Spielen zurückgekehrt und hat sich erstmals öffentlich zum Tod seines Vaters Berthold geäußert. Er führte die Mannschaft dabei als Kapitän an.

Quellen (5)
  1. Joshua Kimmich spricht nach Tod seines Vaters erstmals öffentlich: "Es war eine sehr, sehr harte Woche" | Fußball News | Sky Sportvideos.sport.sky.de
  2. Trauer auf dem Platz: Nach dem Spiel äußert sich Joshua Kimmich zum plötzlichen Tod seines Vaters - WELTwelt.de
  3. "Sehr hart für meine Familie": Kimmich gibt emotionales Interview nach Tod seines Vatersn-tv.de
  4. Joshua Kimmich lässt nach Tod seines Vaters tief blickensport1.de
  5. Fußball-Bundesliga - Trauernder Kimmich: „Mein Vater hat mich immer begleitet“ - Bayern - SZ.desueddeutsche.de
1. November 2026, 2:46 Uhr326 Wörter · 2 Min. Lesezeit

Nationalmannschafts-Kapitän Joshua Kimmich kehrte am 31. Oktober 2026 beim 2:2 des FC Bayern gegen Borussia Dortmund in die Startelf zurück und äußerte sich danach erstmals öffentlich zu seinem Verlust, wie Sky Sport berichtete. Sein Vater Berthold Kimmich war in der vergangenen Woche im Alter von 57 Jahren gestorben. Laut ntv war Kimmich erst am Freitag wieder ins Teamtraining zurückgekehrt.

„Es war eine sehr, sehr harte Woche“, sagte Kimmich nach dem Spiel; er sei froh, wieder auf dem Platz zu stehen, auch wenn man es während des Spiels zumindest kurz vergesse. Mit Blick auf die zahlreichen Ausfälle beim Rekordmeister fügte er hinzu, am Ende sei es am wichtigsten, gesund zu bleiben.

Sein Vater habe ihn immer begleitet, an seiner Seite gestanden und unterstützt, auch in Phasen, in denen er selbst nicht an sich geglaubt habe, sagte Kimmich laut SPORT1; deshalb sei es hart gewesen zurückzukommen. Trotzdem sei es ihm wichtig gewesen, wieder in den normalen Alltag zu finden; manchmal wünsche man sich, dass die Welt etwas stehen bleibe, sie drehe sich aber „leider und zum Glück“ weiter.

Beistand von Verein, DFB und Gegnern

Kimmich dankte für das Mitgefühl und die Beileidsbekundungen, die ihn und seine Familie erreichten; die Anteilnahme von Verein, DFB und allen Menschen drumherum sei sehr besonders gewesen und habe ihm sehr viel bedeutet, sagte er. Auch Protagonisten gegnerischer Vereine hätten ihm ihr Beileid ausgesprochen; nach dem Schlusspfiff nahmen Dortmunder Nationalspieler wie Nico Schlotterbeck ihn in den Arm. Während der Partie umarmte er BVB-Trainer Niko Kovac, der ihm laut Kimmich unter der Woche per Nachricht kondoliert hatte; Kovac nannte das später bei Sky „das Mindeste, was man in so einer Situation tun kann“.

dpa-Text ohne redaktionelle Bearbeitung durch die SZ-Redaktion

Dieselben Sätze Kimmichs erscheinen fast wortgleich bei ntv und in einer dpa-Meldung, die SZ.de veröffentlichte; das zeigt vor allem, wie er seine Trauer öffentlich beschreibt. SZ.de übernahm den Text nach eigenen Angaben automatisch von der Deutschen Presse-Agentur und bearbeitete ihn redaktionell nicht.

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