21-jähriger Bauarbeiter stirbt in Tempelhof
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21-jähriger Bauarbeiter stirbt in Tempelhof

In Berlin-Tempelhof ist auf der Baustelle eines Krankenhauses ein junger Bauarbeiter tödlich verunglückt: Ein Stahlträger stürzte beim Anheben ab, nachdem offenbar die Sicherung versagte. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Ursache.

Quellen (6)
  1. 21-Jähriger stirbt auf Krankenhaus-Baustelle: Stahlträger erschlägt Arbeiter in Berlin-Tempelhoftagesspiegel.de
  2. Berlin-Tempelhof: Bauarbeiter bei Unfall von Stahlträger erschlagenberliner-zeitung.de
  3. Junger Arbeiter stirbt auf Baustelle in Tempelhof durch Stahlträgerberlin.t-online.de
  4. Stahlträger erschlägt Arbeiter auf Baustelle in Tempelhofnordkurier.de
  5. Arbeitsunfall: Stahlträger erschlägt Arbeiter auf Baustelle in Tempelhofvolksstimme.de
  6. Stahlträger erschlägt Arbeiter auf Baustelle in Tempelhofberliner-abendblatt.de
14. Oktober 2026, 7:36 Uhr162 Wörter · 1 Min. Lesezeit

Auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhauses in Berlin-Tempelhof ist am Dienstagnachmittag ein 21 Jahre alter Bauarbeiter von einem herabstürzenden Stahlträger erschlagen worden; er starb nach Polizeiangaben noch an der Unfallstelle.

Polizei und Feuerwehr wurden gegen 14.40 Uhr zu der Baustelle an der Wüsthoffstraße gerufen, auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Trotz eines Großeinsatzes der Rettungskräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät, wie die Berliner Zeitung berichtete. Notfallseelsorger betreuten vor Ort Augenzeugen des Unglücks.

Wie es zu dem Unfall kam, ist noch ungeklärt

Nach einem Bericht der B.Z., den t-online wiedergibt, sollte der Stahlträger mit einem Stahlseil oder einer Kette angehoben werden; dabei riss die Sicherung, der Träger stürzte zu Boden und traf den Arbeiter. Der konkrete Unfallhergang müsse noch ermittelt werden, sagte ein Polizeisprecher laut t-online; man gehe aber von einem technischen Defekt aus.

Ermittlungen zum Unfallhergang

Das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz wurde laut Tagesspiegel eingeschaltet. Nähere Angaben zum Opfer machte die Polizei laut Nordkurier vom 13.10.2026 nicht.

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